General
Beleuchtungsplan

Potsdam

Generalbeleuchtungplan Potsdam

Aufgrund von EU-Lampenverboten und Gesetzesänderungen im Bereich des Umwelt- und Immissionsschutzes erarbeite ich für die Landeshauptstadt Potsdam einen neuen Generalbeleuchtungsplan für die öffentliche Straßenbeleuchtung. Um die Verkehrssicherheit weiterhin zu gewährleisten und unnötige Lichtverschmutzung zukünftig besser zu vermeiden, erfolgt die Überarbeitung nach dem Leitmotto:

„Soviel Licht wie nötig und so wenig wie möglich – und das Ganze dort, wo es benötigt wird.“

Die Überarbeitung erfolgt unter Einbindung der Potsdamer Bevölkerung. Der Prozess wird auf der Mitgestalten Webseite von Potsdam ausführlich dokumentiert.

Beteiligungsverfahren

Projektphase I

In der erste Phase der Beteiligung war die Potsdamer Bevölkerung aufgerufen Orte zu melden, in denen die öffentliche Beleuchtung Verbesserungswürdig ist. Mehr als 300 Hinweise sind im Beteiligungsverfahren zu der Beleuchtung Potsdams eingegangen. Gleichzeitig wurde über die historische und aktuelle Beleuchtungssituation in Potsdam online und um Rahmen der Sonderausstellung „Licht AN“ im Potsdam Museum informiert.

 

Projektphase II

In der zweiten Phase werden die eingegangen Hinweise ausgewertet und nach kurz-, mittel- und langfristiger Umsetzbarkeit nach einem Ampelschema bewertet. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Generalbeleuchtungsplans dokumentiert.
 
Für die weitere Sensibilisierung der Potsdamer Bevölkerung zu den Auswirkungen von Lichtverschmutzung soll im Rahmen des Art of Darkness Projekts ein lokales Projekt zur Beleuchtung von Kulturstätten unter Einbeziehung der Bevölkerung durchgeführt werden.